Dynamische Anzeigen mit Google

Veröffentlicht von Admin5Dynamische Anzeigen mit Google

Der mobile Markt ist noch sehr jung und wächst ohne Unterbrechung an. Während bei Facebook immer wieder fehlende Einnahmen bei der mobilen Anzeige kritisiert werden, darf sich Google über einen fortlaufend größeren Gewinn freuen. Gegenwärtig bringt es Google auf Werbeumsätze im mobilen Feld von etwa 2,5 Milliarden US Dollar. Diese Zahlen wirken zwar noch sehr klein, sofern man sie mit den Gesamtumsätzen von 37,9 Milliarden US Dollar im Jahr vergleicht, jedoch ist der Markt noch sehr jung und wächst jederzeit an. In einer internen Studie wurde der Status-Quo der mobilen Suchmaschinenoptimierung bekannter Marken in Deutschland analysiert. Die Untersuchung zeigt, dass bei einigen Marken zurzeit mobile Seiten über Google aufgespürt werden konnten, dennoch wäre eine Mobiloptimierung einer der folgenden Schritte zur Aufwertung des Dienstes.

Internet Marketing mit Google

Welche Bedeutung Google in der Zukunft für das eigene Unternehmen haben wird, dürfte von den Erfolgen der mobilen Werbung abhängen und natürlich den Backlinks die auf die Seite zeigen. Unlängst übernahm der Konzern erst Motorola Mobility für etwa 10 Milliarden Euro, was Google den Zugriff auf 17.000 Patente des Handyherstellers sicherte. Durch die Verbindung vom AdWords-Programm mit dem AdMob-Netzwerk wurde allen Werbekunden gestattet Zugang auf etwa 300.000 mobile Apps in Anspruch zu nehmen. Das bedeutet also, dass die Werbungstreibenden außerdem zu ihren AdWords-Aktivitäten das Ab-Mob-Inventar separat oder in Verbindung mit ihren PC-Kampagnen reservieren können. Auch die Targeting Option wurde im Zuge der Fusion verbessert. Jetzt können Anwender nicht nur nach speziellen Apps oder App-Kategorien angesprochen werden, sondern die Advertiser können ihre Kampagnen präzise nach den User-Endgeräten einstellen.

Experten prognostizieren bis 2015, dass 50% der Werbeanzeigen interaktiv gestaltet sind oder durch Werbevideos gestellt werden und somit die klassischen bewegungslosen Werbebanner und Textanzeigen langsam unterdrücken werden.

Im Endeffekt kann man also sagen, dass Google Display Werbeanzeigen sehr vorteilhaft sind, da das Web so groß und weit ist, dass unter den digitalen Werbeplakaten-Aufstellern Google gewiss an die Spitze gehört. Mit diesen Google-Anzeigen erhält man die volle Kontrolle der eigenen Werbemittel. Man schaltet die Anzeigen auf Google-Webseiten und den dementsprechend assoziierten Partnerseiten im Werbenetzwerk des Suchmaschinenriesen, kontrolliert seine Ausgaben und Spesen im Rahmen eines von sich selbst klar definierten Budgets und hat kontinuierlich dynamisch die Möglichkeit, die Werbeeinblendung mit dem Leistungsfaktor anzeigen zu lassen. Mehr Verfügbarkeit und mehr Griffweite gehen nicht.

Den Überblick über Handyverträge behalten

Veröffentlicht von Admin6Den Überblick über Handyverträge behalten

In jedem Jahr kommen viele neue Handymodelle auf den Markt, sodass die Verbraucher nur noch schwer einen Überblick behalten können. Bevor man sich ein neues Mobilfunkgerät kauft, sollte man deshalb Testergebnisse von Stiftung Warentest durchlesen. Hier erhält man alle notwendigen Informationen über Smartphones und Handyverträge.

In jedem Jahr wird früher oder später ein neues iPhone vorgestellt, das angeblich in jedem Jahr besser werden soll. Apple haut zudem immer mächtig in die Werbetrommel, wenn es darum geht, das neue Modell an den Mann zu bringen. Plötzlich ist dann die Kamera einzigartig und es gibt Neuerungen wie die 3D-Touch Bedienung. Doch ist das alles wirklich so sonderbar? Laut Stiftung Warentest sind die ganzen neuen Handys gar nicht so toll, wie sie verkauft werden. Das Schlimmste an der Sache ist, dass laut Testergebnisse sogar ältere Modelle besser sind als die Neuen.

Hervorragend abschneiden tut nach wie vor das Samsung Galaxy S5, das gerade einmal 265 Euro kostet. Es ist viel billiger als iPhones und von der Leistung her einfach spitze. Wer also Geld sparen möchte, kann sich zunächst auch mal mit den Samsung Geräten vertraut machen. Vielleicht hat die Stiftung Warentest ja recht und ein solchen Gerät kann einen überzeugen. Viele weitere Fachzeitschriften bewerteten das Samsung Handy immer mit guten Noten. Nur im Hinblick auf das neue S6 kann das ältere Gerät nicht ganz mithalten. Neben dem S5 fiel in den letzten Jahren auch das HTC One M8 auf, das in vielen Tests ebenfalls hervorragend abschneiden könnte. Auch dieses kostet nicht ganz so viel Geld, genauso wie das LG3, das gerade einmal 330 Euro kostet.

Ganz billige Handys können aber leider immer noch nicht gut abschneiden und so sollte man mindestens in ein Samsung, LG oder HTC investieren. Im Vergleich zu den Apple Preisen sind diese Modelle aber echte Schnapper. Manche Handys sind bei Tests aber auch ganz durchgefallen, wie zum Beispiel das OnePlus 2 aus China. Zudem sollte man sich das Samsung XCover 3 nicht zulegen, wenn man tauchen gehen möchte. Laut Beschreibung ist es zwar genau dafür gemacht, allerdings hat es bereits viele Tauchtests nicht überstanden. Wenn es um den Bereich Bilder geht, so liegt Apple ganz weit vorn.

Neben dem LG und dem G4 schießt das Handy aus der Apfelfamilie einfach die besten Bilder. Den besten Akku wiederum hat das Galaxy S5. Generell zeigt einem ein solches Ergebnis aber, dass absolut kein Hersteller mehr in der Lage ist, ein rundum sauberes Handy zu entwickeln, an dem es nichts zu meckern gibt. Die Technik in den Modellen ist bereits seit einem Jahr bekannt und von einer echten Revolution kann demnach nicht mehr geredet werden. Das neue iPhone bietet zum Beispiel nicht viel mehr sinnvolle Möglichkeiten als das Vorgängermodell.

Die digitale Generation

Veröffentlicht von Admin3

In der heutigen Zeit kann man sich ein Leben ohne Smartphone fast gar nicht mehr vorstellen. Bei einem Gang durch die Fußgängerzone fallen einem in erster Linie die vielen Jugendlichen auf, die ihre Augen nicht von den kleinen technischen Wundern abwenden können. Selbst wenn sie in Gruppen unterwegs sind ist jeder in sein eigenes Handy vertieft und es kommt fast zu keiner Konversation. Sicherlich ein Nachteil der Technisierung, allerdings bietet diese auch Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Handyvertrag mit Kaffeemaschinen?

Heute kann man mit seinem Handy fast alles machen. Ob man nun wissen will wo man sich gerade befindet, wie das Wetter morgen wird oder wo man die Produkte, die man gerade vor der Nase hat an anderer Stelle eventuell noch billiger bekommen kann – alles ist möglich. Wer kein Smartphone der neusten Generation besitzt geht nicht mit dem Trend und verpasst dadurch auch viele Möglichkeiten, mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Anrufe und Treffen werden out, Facebook, Twitter, Instagram und Whatsapp gehören längst zu unserem Alltag. Dabei versuchen sich die verschiedenen Anbieter immer mehr zu unterbieten, um ihren Kundenstamm auszubauen.

Der Markt ist überschwemmt von sogenannten Handy Bundles, allerdings sollte man hier etwas vorsichtig sein. So wird einem beispielsweise versprochen, dass man bei Vertragsabschluss mit einem neuen Handy eine Playstation 4 dazu geschenkt bekommt. Dies entspricht zwar der Wahrheit, allerdings werden die Kosten für die Konsole während der Vertragslaufzeit durch die monatlichen Beiträge wieder reingeholt und am Ende erzielt man mit dem Bundle keinen großen Profit. Natürlich ist eine solche Aktion aber sehr werbewirksam, da dem Kunden vorgemacht wird, dass er bei diesem Geschäft etwas umsonst bekommt, was aber im Endeffekt überhaupt nicht der Fall ist.

Für die Jugend von heute wäre es ohnehin besser das Handy hin und wieder zuhause zu lassen, denn durch die fehlende direkte Kommunikation mit Menschen gehen auch einige Grundfähigkeiten in dieser Hinsicht verloren. Der menschliche Kontakt bleibt auf der Strecke und sollten diese Jugendlichen irgendwann in ein Vorstellungsgespräch oder in eine ähnliche Situation kommen kann es durchaus sein, dass dies für sie deutlich schwieriger wird, als für Gleichaltrige vor gut 10 Jahren, die aus Alltagsgründen heraus schon auf eine ganz andere Art und Weise mit ihren Mitmenschen kommunizieren mussten. So kann man festhalten, dass die Digitalisierung Vor- und Nachteile mit sich bringt aber es macht ohnehin keinen Sinn sich darüber aufzuregen, da dieser Trend faktisch nicht zu verhindern ist.